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DERPART Travel Service Kassel
12.08.2020

Wie Geschäftsreisende sich und ihr Umfeld mit digitalen Tools vor Corona schützen können

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Abstand, Hygiene, Masken: So lauteten bisher die wichtigsten Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19. Nun bekämpfen die Deutschen die Pandemie auch digital. Seit dem 16. Juni steht die Corona-Warn-App zum Download bereit – und ist auch für Geschäftsreisende nützlich. Die Anwendung misst mithilfe der Bluetooth-Technik Abstand und Begegnungsdauer von Smartphones, auf denen die App aktiviert ist. Wenn sich die Geräte längere Zeit in der Nähe voneinander befinden, tauschen sie verschlüsselte Codes aus. So können Nutzer freiwillig und anonym ihre Kontaktpersonen informieren, nachdem sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Das erleichtert die Nachverfolgung und trägt dazu bei, Infektionsketten effektiver zu durchbrechen als bisher.

Die Corona-App ist gerade jetzt so wichtig, weil sich wegen der Lockerung vieler Schutzmaßnahmen wieder mehr Menschen begegnen als während des Lockdowns. Dazu gehören auch die vielen Berufstätigen, die nun wieder zu Geschäftsreisen aufbrechen. Dabei kommt es zu Begegnungen mit unbekannten Menschen, die sich mithilfe der App einfach rekonstruieren lassen. So können Beschäftigte ihr gesamtes Umfeld effektiv schützen, wenn sie Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten. Darüber hinaus gibt es auch digitale Hilfsmittel, mit denen sich Geschäftsreisende selbst schützen können.

1. Kontaktlos bezahlen
Während der Covid-19 Pandemie gewinnen virtuelle Bezahlmethoden an Bedeutung. Zwei von drei Geschäftsreisenden wollen künftig mit ihrem mobilen Endgerät bezahlen – vor Corona war es lediglich knapp jeder Dritte. Das sind Ergebnisse der Studie „Chefsache Business Travel 2020“, für die im Januar und Mai Geschäftsreisende in Deutschland befragt wurden. Der Grund für den rasanten Anstieg: Im Gegensatz zum Bargeld lässt sich mit mobilen Wallets, in welchen z. B. Corporate Cards hinterlegt sind, kontaktlos bezahlen und damit das Infektionsrisiko verringern.

2. Pushnachrichten mit Gate- und Verspätungsinfos empfangen
Geschäftsreisende wollen in Corona-Zeiten kein unnötiges Risiko eingehen und deshalb möglichst wenig Zeit an Bahnhöfen und Flughäfen verbringen. Acht von zehn Befragten möchten daher künftig eine App nutzen, die ihnen Informationen zu Verspätungen oder einem Gate-Wechsel direkt auf das Smartphone schickt. Das entspricht einem Anstieg um zehn Prozentpunkte seit Beginn des Jahres.

3. Wartezeit per App vermeiden
Vor der Sicherheitskontrolle am Flughafen bilden sich bei normalem Betrieb oft lange Schlangen. Das damit verbundene Infektionsrisiko möchten die Geschäftsreisenden in Corona-Zeiten so gut es geht vermeiden. Drei von vier Befragten wollen deshalb künftig eine App nutzen, die sie zum richtigen Zeitpunkt in die passende Schlange lotst und so die Wartezeit verkürzt.

4. Im Hotel digital aus- und einchecken
Lieber kein Risiko eingehen: So lautet auch im Hotel die Devise der Geschäftsreisenden. Schlange stehen vor der Rezeption kommt deshalb nicht infrage. Um dem aus dem Weg zu gehen, möchten 72 Prozent künftig eine elektronische Keycard auf dem Handy nutzen und damit digital aus- und einchecken.

5. Apps für Geschäftsreisen
Apps von Geschäftsreiseanbietern bündeln wichtige Nachrichten für Reisende in einer Anwendung und bieten Unternehmen ergänzend die Möglichkeit, individuelle Mitteilungen an ihre MitarbeiterInnen zu versenden – vor, während und nach der Reise. Somit erübrigt sich das Hin- und Herswitchen von einer App zur nächsten, was zur Reisendenzufriedenheit beiträgt und für mehr Sicherheit sorgt. DERPART Travel Service steht den Geschäftsreisenden diesbezüglich mit der neuen, innovativen App DTS Mobility Manager jederzeit und überall unterstützend zur Seite.

Wer diese Tools während der Covid-19 Pandemie genutzt hat, dürfte auch danach daran festhalten. Das wird zweifellos dazu führen, dass sich weitere digitale Technologien auf Geschäftsreisen durchsetzen. 81 Prozent der Befragten schätzen die Digitalisierung schon jetzt, weil sie dadurch Zeit sparen. Zudem sagen 78 Prozent, dass das Buchen von Dienstreisen so deutlich einfacher geworden ist. Und 77 Prozent sind überzeugt, dass sie dank digitaler Technik ihre Reisepläne flexibler gestalten können. Das zeigt, dass digitale Innovationen Geschäftsreisenden nicht nur in Pandemie-Zeiten das Leben leichter machen können.

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