KontaktKontakt
DERPART Travel Service Albatros
06.04.2018

Achtung Bußgeld im Straßenverkehr – Was sich 2018 ändert

Fotolia_150129501_XS.jpgTagtäglich sind viele Geschäftsreisende mit dem Auto unterwegs. Aus diesem Grund sollten Sie die neusten Verschärfungen und Neuerungen im Straßenverkehr kennen, um Geldstrafen während einer Geschäftsreise zu vermeiden. Anbei möchten wir Ihnen die drei wichtigsten Themen vorstellen:

Handy am Steuer – das wird teuer
Das Handy ist mittlerweile zum wichtigsten und nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil eines jeden von uns und besonders eines Geschäftsreisenden geworden. Auf dienstlichen Reisen werden viele wichtige Telefonate geführt und selbst beim Autofahren wird oftmals telefoniert. Hier sollten Sie unbedingt eine entsprechende Freisprecheinrichtung nutzen. Abgesehen von dem Bußgeld für die Handynutzung am Steuer, das seit letztem Herbst bei 100 Euro liegt, birgt die Ablenkung durch das Mobiltelefon bei der Fahrt ein erhebliches Unfallrisiko!

Das 1x1 der Rettungsgasse!
Um bei Straßenunfällen schnellstmöglich den Unfallort zu erreichen und den Sanitätern die Möglichkeit zu geben, Leben zu retten, ist eine funktionierende Rettungsgasse das    A und O! Daher wurde im Herbst 2017 das Bußgeld für die Fahrer, die den Rettungskräften den Weg zur Unfallstelle versperren, sogar verzehnfacht – auf mindestens 200 Euro. Damit Sie bei der nächsten Rettungsgasse kein Bußgeld zahlen müssen, weisen wir Sie hier noch mal auf die Regeln der Straßenordnung: Wer auf der linken Spur fährt, fährt ganz nach links und die Fahrer auf der rechten Spur ganz nach rechts. Sind Sie auf mehrspurigen Fahrbahnen unterwegs, sollen die Verkehrsteilnehmer auf der linken Spur ganz nach links fahren und die anderen Spuren weichen nach rechts aus.

Leben retten, statt gaffen!
Es kommt leider immer häufiger vor, so die Erfahrung aus der Vergangenheit, dass Autofahrer bei Unfällen nur zum Gaffen angehalten haben, statt selbst Hilfe zu leisten. Abgesehen davon, dass dies nur die Sensationslust der Schaulustigen bedient, werden hierdurch auch oft die Rettungskräfte behindert, obwohl bei schweren Unfällen im Straßenverkehr jede Minute zählt und Menschenleben auf dem Spiel stehen. Bis zu 1.000 Euro können als Geldstrafe verhängt werden. Werden zusätzlich noch Videos gedreht oder Fotos geschossen, kann dies mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden.






Der schnelle Weg zu uns
Der schnelle
Weg zu uns
DERPART Travel Service Newsletter

Aktuelle Informationen rund um Ihre Geschäftsreise ganz bequem per Newsletter.

E-Mail
  • Reisen zu Top Konditionen
  • Exklusive Angebote
  • Infos zu Sicherheit & Co.